Jana Chantelau

Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilPRaGe), Lerntherapeutin, Anti-Mobbing-Beraterin und Coach aus Berlin-Prenzlauer Berg.

Festnetz: (030) 897 509 26
E-Mail: info@jana-chantelau.de

Lerntherapie für Mathe und Deutsch

Lerntherapie

Probleme mit Mathe

Zahlenbezogene Denkprobleme deuten manchmal auf eine Teilleistungsstörung hin, die lernpsychologisch Dyskalkulie genannt wird. Davon betroffen sind ungefähr fünf bis sieben Prozent aller Menschen auf der Welt. Im Wesentlichen geht es um Verständnisschwierigkeiten, und nicht um Zahlenanalphabetismus.

Bei Dyskalkulie unterlaufen den Schülerinnen und Schülern zum Beispiel logische Fehler, sobald es darum geht, mathematisch gestellte Aufgaben zu lösen, während sie in anderen Bereichen wenig oder keine Mühe haben, sich Sachverhalte korrekt zu erschließen. In der Lerntherapie ist wesentlich, die persönliche Ausgangssituation des Lernenden heranzuziehen und individuelle Schritte entwickeln und umzusetzen, damit die Folgen der Dyskalkulie ausgeglichen werden können. In meiner Praxis hat sich zum Beispiel Mathe-Golf bewährt. Und Brettspiele.

Lerntherapie für Deutsch

Probleme mit Deutsch

Probleme beim Schreiberwerb und in der Lesekompetenz deuten oft auf eine Teilleistungsstörung hin, die lernpsychologisch Leserechtschreibschwäche (LRS) geannt wird. Den betroffenen Schülern und Schülerinnen fällt es oft bis in Erwachsenenalter hinein schwer, Schriftsprache mündlich wiederzugeben und mündliche Sprache zu verschriftlichen. Wie bei anderen Teilleistungsstörungen auch, ist es wichtig, so früh wie möglich eine belastbare Diagnostik für das Kind zu erwirken.

In meiner Praxis biete ich Schülern und Schülerinnen individualisierbare Lernspiele an. Dazu gehören zum Beispiel:

– Deutsch-Golf
– Brettspiele
– und Knetmassenspiele.

Analyse der Lernumgebung

Diagnostik und Analyse der Lernumgebung

Neben der diagnostischen „Ursachenforschung“ gehören zu den übergeordneten Zielen einer Lerntherapie, das Basisverständnis für einzelne Schulfächer soweit heranzubilden, dass das Schulkind während des regulären Schulunterrichts darauf aufbauen kann.

Am Anfang steht dabei oft, die Lernumgebung im Zuhause zu analysieren und ggfs. präziser als bisher an das anzugleichen, was das Schulkind gegenwärtig gerade braucht. Vor allem gilt, sozialen und schulischen Stress vom Lernenden so weit wie möglich abzuwenden – u.a. um Schulangst, Schulverweigerung u.ä. Ausgrenzungserfahrungen mittel- und langfristig vorzubeugen.


Zudem ist wichtig, psychosomatische Begleiterkrankungen so weit wie möglich abzuwenden, zum Beispiel durch Selbstwertstärkung und durch die Förderung ausgleichender Kompetenzfelder.