Jana Chantelau

Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilPRaGe), Lerntherapeutin, Anti-Mobbing-Beraterin und Coach aus Berlin-Prenzlauer Berg.

Festnetz: (030) 897 509 26
E-Mail: j.chantelau@cooee.berlin

Lerntherapie

Kinder und Jugendliche unterstütze ich darin, Lernlücken auszugleichen.

Das gilt u.a. bei markanter Ungleichmäßigkeit in der Leistungsfähigkeit, gleichermaßen auch bei einem Leistungseinbruch oder -ausfall in einzelnen Schulfächern. Hier begleite ich die Kinder und Jugendlichen u.a. dabei, sich an den Anforderungsrahmen anzugleichen. Meine Begleitung ist besonders sinnvoll beim Verdacht auf Legasthenie, beim Verdacht auf Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) und beim Verdacht auf Zahlenverständnisproblemen, zum Beispiel bei Dyskalkulie. Mithilfe von systematisierten Lern-Strategien kann man jede dieser Lernhürden dauerhaft absenken und so die Lernkarriere insgesamt schützen und stützen. Auch beim Hyperkinetisches Syndrom, bzw. Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen (ADS, ADHS) kann die Vermittlung individualisierter Techniken zur Impulsverarbeitung den betroffenen Kindern und Jugendlichen wirksame Linderung verschaffen.

Prävention von Begleitproblemen

Neben der diagnostischen „Ursachenforschung“ gehören zu den übergeordneten Zielen einer Lerntherapie, das Basisverständnis für einzelne Schulfächer soweit heranzubilden, dass das Schulkind während des regulären Schulunterrichts darauf aufbauen kann. Am Anfang steht dabei oft, die Lernumgebung im Zuhause zu analysieren und ggfs. präziser als bisher an das anzugleichen, was das Schulkind gegenwärtig gerade braucht. Vor allem gilt, sozialen und schulischen Stress vom Lernenden so weit wie möglich abzuwenden – u.a. um Schulangst, Schulverweigerung u.ä. Ausgrenzungserfahrungen mittel- und langfristig vorzubeugen.

Kinder- und Jugendtherapie

Probleme im Konzentrations- und Aufmerksamkeitsvermögen

In eingrenzbaren Situationen fällt es Kindern und Jugendlichen manchmal schwer, sich zu konzentrieren und sich strukturiert auf Lernaufgaben einzulassen. Meine Erfahrung zeigt, dass hypno-systemische, verhaltensbezogene und humanistische Methoden hiergegen häufig nützlich sind. Sie wirken zum Beispiel darauf hin, die Gedanken, die von einer konkreten Aufgabe ablenken, eine Zeit lang aus dem Lernraum zu verbannen, den Kopf frei zu bekommen – und so die Lösung der gestellten Aufgabe tatsächlich leisten zu können, statt mental blockiert zu sein oder „Löcher in die Luft“ zu gucken.